Walter Müller im Cafe Mozart

„HERR OBER, EINEN ESPRESSO UND EIN PAAR EINFÄLLE, BITTE!“

Walter Müller liebt nicht nur seine tägliche Dosis Koffein, er liebt es auch, im Kaffeehaus zu schreiben. Das macht er nun schon seit 50 (in Worten: fünfzig!) Jahren. Ganz in der Tradition der Wiener Kaffeehausliteraten. Eine Fülle von Texten, Gedichten, Reden und Essays, ja sogar ganze Theaterstücke sind dabei herausgekommen.

Mittwoch, 27. September 2017 um 19:30 Uhr, ist Walter Müller zu Gast in der Reihe Literatur im Café Mozart in der Salzburger Getreidegasse.
Dort präsentiert er quasi am Silbertablett seine schönsten Werke, die am Marmortischchen entstanden sind. Musikalisch begleitet wird er von dem Pongauer Ensemble „Pfeifendurla“.

Eintritt: € 15,– Karten unter  0 662 / 84 39 58 oder an der Abendkasse Getreidegasse 22 in Salzburg
Partner dieser Veranstaltung sind Susanne und Christian Vötter von TAURISKA.(Foto: Claudia Karner)

Hier das Poster zur Veranstaltung (PDF) >

 

30. Niedernsiller Stund

Freitag, 29. September 2017, 20:00 Uhr im Samerstall, Niedernsill

30. Niedernsiller Stund „ Zwoa und zwoa & zwo und zwee“

Zwei und zwei ist vier. Ganz einfach. Einfach? Als Rechnung schon, aber wenn es um die Niedernsiller Stund geht, ist alles anders. Da ist Zwoa kein normales Zahlwort, sondern ein Paar. „Hiaz kemman zwoa (Irmie Vesselsky, Wolfgang Kühn) und noamoi zwoa (Christa Lukatsch, Gustl Lukatsch)“ , heißt es, und die Bühne ist frei für sie. Warum aber dann noch „zwee“ und „zwo“ auftauchen, bleibt vorerst ein Geheimnis. (Info: Gerlinde Allmayer, Bildungswerk Niedernsill)

Mehr Information >

SN-Kulturpreis an Tauriska

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Nach der Veröffentlichung eines wunderbaren Bilder- und Geschichtenbuches über die Leute und die Landschaft des Rauristals “Die Berge. Der Hof. Das Bleiben.” > gab es noch ein freudiges Ereignis. Zusammen mit dem Apfelprojekt Bramberg, dürfen wir einen der begehrtesten Kulturpreise des Landes Salzburg entgegen nehmen. Den Kulturpreis der Tageszeitung Salzburger Nachrichten, des Landes Salzburg und der Kurt und- Felicitas-Vössing-Stiftung. Hier den SN-Artikel als PDF herunterladen >